21.02.25 –
Beim G20-Außenministertreffen in Südafrika ging es mehr denn je darum das internationale Recht, die UN Charta, insbesondere den Respekt vor den Grenzen souveräner Staaten gegen diejenigen zu verteidigen, die sie zunehmend in Frage stellen. Wo das internationale Recht keine Beachtung findet, kann es keinen nachhaltigen Frieden geben. Das gilt für die Ukraine ebenso wie für Gaza, Sudan und den Kongo.
Es gibt keine Alternative zu vertiefter Kooperation auf allen Ebenen.